Vollkommener Markt: Das Referenzmodell in der VWL

Nadine Behncke

31. Januar 2021
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Vollkommener Markt: Das Referenzmodell in der VWL

Ein vollkommener Markt ist das Referenzmodell in der Marktanalyse in der volkswirtschaftlichen Theorie. In diesem Artikel stellen wir euch die Bedingungen vor, die für einen vollkommenen Markt erfüllt sein müssen. Zudem zeigen wir gesondert die drei Eigenschaften des vollkommenen Marktes auf, die aus der Erfüllung dieser sogenannten Vollkommenheitsbedingungen resultieren.

Definition

Vollkommener Markt: In der Realität kaum anzutreffende Marktform, bei der alle vier Homogenitätsbedingungen (homogene Güter, keine persönlichen Präfenzen oder räumlichen und zeitlichen Differenzierungen) erfüllt sind und vollständige Markttransparenz gegeben ist. Je nach Blickwinkel und Analyseform spricht man auch vom Modell des vollständigen Wettbewerbs, des Modells der vollständigen Konkurrenz oder einem vollkommenen Polypol.

Kern der Volkswirtschaftslehre ist die Analyse von Märkten. Als Ausgangspunkt für diese Analysen wird dabei das Modell des vollkommenen Marktes verwendet.  Es wird untersucht, ob und wie sich ein Marktgleichgewicht einstellt. Darauf aufbauend wird untersucht, ob es sich um das Gleichgewicht handelt, das das Gesamtwohlfahrt maximiert.

Wie in der Definition bereits angeklungen, baut das Modell des vollkommenen Marktes auf einer Reihe restriktiver Annahmen auf, die in der Realität teilweise nicht erfüllt sind. Das Modell des vollkommenen Marktes kann damit als Referenzpunkt für weitergehende Analysen angesehen werden, wenn man die Auswirkungen der Verletzung der Bedingungen des vollkommenen Marktes untersucht.

Gerade um solche komparativen Analysen durchführen zu können, ist es wichtig genau zu verstehen, wie das Referenzmodell der volkswirtschaftlichen Analyse funktioniert. Und welchen Inhalt die verschiedenen Bedingungen des vollkommenen Marktes aufweisen. Bzw. auch, welche Folgen diese Bedingungen auf die Eigenschaften des vollkommenen Marktes haben.


Vollkommener Markt: Vollkommenheitskriterien

vollkommener markt

Die Grafik beschreibt anhand einer Matrix die Unterscheidung zwischen einem vollkommenen und unvollkommenen Markt. Grundlage für die Unterscheidung sind die sogenannten „Vollkommenheitskriterien“, die aus den vier Homogenitätsbedingungen und der vollständigen Markttransparenz bestehen. Im Folgenden erläutern wir diese Bedingungen ausführlicher. Anhand der Grafik wird deutlich, dass ein vollkommener Markt nur dann gegeben ist, wenn alle Homogenitätsbedingungen erfüllt sind und vollständige Markttransparenz vorliegt. Ist nur eine Bedingung verletzt spricht man von einem unvollständigen Markt. Bei dem Kriterium der Markttransparenz ist außerdem zu beachten, dass es zeitlichen Faktor geben kann. Ist Markttransparenz nur zeitweise nicht gegeben oder eingeschränkt, spricht man von einem temporären unvollkommenen Markt, der durch (wirtschaftspolitische) Eingriffe wieder zu einem vollständigen Markt werden kann.

In einem vollkommenen Markt folgt gemeinsam aus der Homogenitätsbedingung und der Annahme vollständiger Markttransparenz das Gesetz der Unterschiedslosigkeit des Preises. Dieses Gesetz besagt, dass es auf einem vollkommenen Markt nur einen einheitlichen Preis geben kann, zu dem der gesamte Umsatz auf einem Markt getätigt werden kann.


1. Homogenitätsbedingungen


  • Homogene Güter

Man spricht hier gelegentlich auch vom Fehlen sachlicher Präferenzen. Die auf dem Markt gehandelten Güter sind aus Sicht des Konsumenten sachlich gleichartig. Homogene Güter sind u.a. gleich in Hinsicht von Form, Ausstattung, Verpackung oder hinsichtlich technisch-physischer Qualität. 

  • Keine persönlichen Präferenzen

Anbieter und Nachfrager lassen sich bei ihren Entscheidungen nur von den Gütereigenschaften und dem Preis leiten. Keine Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen dagegen persönliche Präferenzen, wie etwa persönliche Merkmale, Sympathien oder Abneigungen. 

  • Keine räumlichen Differenzierungen

Die Marktteilnehmer haben keine Präferenzen dazu, wo sie ein Gut kaufen. Der Kauf eines Gutes in Ort A bietet keinen Vorteil gegenüber dem Erwerb des Gutes in Ort B. Dies führt dazu, dass unterschiedliche oder gar vollständig Transportkosten entfallen. 

  • Keine zeitlichen Differenzierungen

Liefer- und Zahlungsfristen entfallen für alle Marktteilnehmer oder sind für alle Marktteilnehmer identisch. 

Homogener Markt: Ein Markt ist homogen, wenn es keine sachlichen, persönlichen, räumlichen oder zeitlichen Präferenzen gibt. Außerdem werden die Güter von den Konsumenten als identisch und damit vollkommen substituier angesehen. D.h. die Produkte sind homogen.

2. Markttransparenz

 

1. Offener Markt

Offene Märkte: Ein Markt ist offen, wenn alle Marktteilnehmer vollständig und symmetrisch informiert sind. Es bestehen außerdem vollständige Transparenz, unendliche Reaktionsgeschwindigkeiten sowie freier Marktzutritt und Marktaustritt.

offene märkte vollkommener markt

Die Grafik illustriert die Bedingungen für einen offenen Markt. Zusammengefasst verursacht jede Einschränkung des offenen Marktes gegenüber dem vollkommenen Markt zusätzliche Kosten beim Marktaustausch. Etwa Suchkosten, Informationskosten oder allgemein Transaktionskosten, die durch die Verletzung der oben genannten Bedingungen entstehen.  Diese Kosten können nur für eine oder auch für beide Marktseiten bestehen. Zusätzliche Kosten eines Marktein- oder -austritts auf Unternehmensseite können auch zu höheren Kosten beim Angebot führen. In der Grafik ist in Punkt A das Gleichgewicht eingetragen, wenn ein vollständig offener Markt besteht. In Punkt Z das Optimum, das bei Einschränkungen auf beiden Marktseiten, entsteht. Gegenüber dem Optimum im offenen Markt ist hier der gleichgewichtige Preis etwas höher und die gleichgewichtige Gütermenge auf dem Markt niedriger.

 

2. Merkmale eines offenen Marktes

 

  • Vollständige Information

Die Teilnehmer kennen alle relevanten Marktdaten. Außerdem liegen keine Informationssymmetrien vor. D.h. alle Marktteilnehmer sind in gleichem Umfang informiert.

  • Vollständige Transparenz

 Jedem Marktteilnehmer sind jederzeit alle marktbeeinflussenden Fakten zugänglich. 

  • Unendliche Reaktionsgeschwindigkeit

Durchgeführte Transaktionen werden unmittelbar ohne Zeitverzug abgewickelt. Z.B.existieren keine Lieferverzögerungen, weil die erworbenen Güter direkt und sofort zum Konsumenten kommen.

  • Freier Marktzutritt und -austritt

Es existieren keine Eintritts- oder Austrittsbeschränkungen für Unternehmen in administrativer oder ökonomischer Hinsicht. 


3. Vollständige Konkurrenz

Eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass ein vollkommener Markt vorliegt, besteht darin, dass vollständige Konkurrenz auf dem Mark vorliegt. D.h. es handelt sich um einen Wettbewerbsmarkt. Nur dann funktioniert der Marktmechanismus. Könnte eine Marktseite kooperieren und/oder Wettbewerber aus dem Markt drängen, könnte der Marktmechanismus außer Kraft gesetzt werden. Denn es würde Marktmacht bestehen, worüber der Preis beeinflusst werden kann.

Vollständige Konkurrenz: Sie besteht auf Märkten, wenn der Wettbewerb zwischen den Marktteilnehmern uneingeschränkt ist. Dies ist der Fall, weil eine unendliche Anzahl an Marktteilnehmern existiert, so dass jeder Marktteilnehmer keinen Einfluss auf den Preis hat und somit keine Marktmacht. Die Marktform des Polypols ist damit Grundlage für das Modell der vollständigen Konkurrenz.


Grundannahmen des vollkommenen Marktes

 

1. Preisnehmerverhalten

Preisnehmer: Unternehmen (oder Konsument), das keinen Einfluss auf den Marktpreis hat und damit den Preis als gegeben annimmt. Es kann den Preis nicht beeinflussen.

Preisnehmerverhalten: (andere Formulierung) In einem Markt gibt es viele unabhängige Unternehmen und unabhängige Konsumenten. Aufgrund ihrer Anzahl nehmen beide „Marktseiten“ an, dass ihre individuellen Entscheidungen den Marktpreis nicht beeinflussen.

Das Preisnehmerverhalten resultiert aus der vorliegenden Wettbewerbsintensität eines Marktes aufgrund der Anzahl der Marktteilnehmer. Anders formuliert: In einem (vollkommenen) Polypol bzw. vollkommenem Wettbewerbsmarkt sind so viele Marktteilnehmer Konkurrenten, dass sie keinen Einfluss auf den Preis haben und damit Preisnehmer sind.

Es ist immer wieder wichtig zu betonen, dass diese Annahme für beide Marktseiten gilt, Unternehmen (Angebot) und Konsumenten (Nachfrage). Denn die Grundlagen zur Analyse von Märkten in der Mikroökonomik werden aus Sicht der Unternehmen dargestellt (Preistheorie in den verschiedenen Marktformen).

Aus Sicht der Unternehmen kann man das Preisnehmerverhalten wie folgt erklären: Viele Unternehmen in einem Markt bedeuten für das einzelne Unternehmen viele direkte Wettbewerber für seine Produkte. Der damit verbundene Wettbewerb führt dazu, dass das einzelne Unternehmen nur einen kleinen Anteil der gesamten auf dem Markt angebotenen Gütermenge verkauft. Aufgrund des Wettbewerbs existiert für das Unternehmen kein Verhandlungsspielraum mit den Konsumenten, seinen individuellen Preis zu erhöhen bzw. vom Marktpreis abzuweichen. Sobald es dies tut, würden die Konsumenten zu einem Wettbewerber abwandern. Damit ist das Unternehmen ein Preisnehmer.

  

2. Produkthomogenität


Produkthomogenität ist die einzige Eigenschaft des vollkommenen Marktes, die sowohl bei den Homogenitätsbedingungen genannt wird als auch bei den Merkmalen des vollkommenen Marktes. 

Die Annahme der Produkthomogenität kann für die Beantwortung von Fragestellungen in dem Modell des vollkommenen Marktes nicht unterschätzt werden, denn aus ihr resultiert, dass einen einzigen Marktpreis gibt.

Produkthomogenität: Die Annahme stellt sicher, dass in einer Angebots-Nachfrage-Analyse in einem Wettbewerbsmarkt ein einziger Marktpreis existiert.

Zwischen der Annahme der Produkthomogenität und dem Preisnehmerverhalten in Wettbewerbsmärkten besteht ein enger Zusammenhang. Das Vorhandensein von Produkthomogenität ist im Prinzip die Voraussetzung dafür, dass Preisnehmerverhalten in einem Markt auftreten kann.

Wenn ein Markt so gestaltet ist, dass die Unternehmen identische oder fast identische Güter herstellen, kann dies zu Preisnehmerverhalten führen.

Produkthomogenität bedeutet, dass Güter bzw. Produkte eines Unternehmens in einem Markt gegeneinander vollkommen substituierbar sind. D.h. die Produkte sind vollkommen identisch. Mit Ausnahme des Preises gibt es keinen Grund, weswegen die Konsumenten das Produkt von Unternehmen A dem Produkt von Unternehmen B vorziehen sollten.

Würde das Unternehmen A nun aber den Preis seines Produktes über den Marktpreis erhöhen, würden die Konsumenten das Produkt des Wettbewerbers zum (niedrigeren) Marktpreis erwerben. Unternehmen A würde durch die Abkehr seines „Verhaltens als Preisnehmer“ einen Großteil seines Umsatzes oder sogar seinen gesamten Umsatz verlieren.

Ein Beispiel für einem Markt mit homogenen Gütern ist der Agrarsektor mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die meisten Erzeugnisse sind homogen. Die Produktqualität von z.B. Getreide ist bei den Produzenten in einer Region in der Regel relativ ähnlich. Somit haben die Konsumenten keine Präferenz für einen bestimmtes Unternehmen. Allgemein können Rohstoffe, wie z.B. Kupfer, Eisen, oder Baumwolle, aber auch Öl oder Benzin als homogene Güter bezeichnet werden.  

Wenn Produkte allerdings nicht homogen sind, d.h. wenn z.B. Produktdifferenzierung vorliegt, können Unternehmen den Produktpreis vom Preisnehmerverhalten nach oben hin abweichen, ohne ihren gesamten Umsatz zu verlieren. 


3. Freier Markteintritt und -austritt

Freier Markteintritt und -austritt: Er besteht, wenn keine besonderen Kosten existieren, die einem Unternehmen den Zugang zum Markt oder das Verlassen erschweren.

Diese Annahme ist ein Bestandteil der oben genannten Bedingungen eines offenen und transparenten Marktes. Diese Bedingung bzw. diese Eigenschaft des vollkommenen Marktes gilt nur für Unternehmen.  

Kern dieser Annahme ist, dass einerseits keine Kosten für ein Unternehmen beim Marktaustritt bestehen, der notwendig ist, weil es keinen Gewinn mehr macht. Anderseits dürfen auch keine Kosten bestehen, die den Markteintritt neuer Unternehmen erschweren. 

Ein Beispiel für einen solchen Fall wäre die Pharmaindustrie. Hier hätten neue Unternehmen infolge des Markteintritts höhere Kosten als etablierte Unternehmen. Neue Unternehmen müssten zuerst in Forschung und Entwicklung investieren und Patente für die entwickelten Produkte erwerben. Diese „versunkenen“ Kosten fallen für etablierte Unternehmen relativ gesehen nicht in derselben Höhe an.

Für einen funktionierenden und effektiven Wettbewerb in einem vollkommenen Markt ist die Eigenschaft des freien Markteintritts bzw. Austritts sehr wichtig. Nur so kann gewährleistet werden, dass Konsumenten zu den Produkten eines Wettbewerbers wechseln, wenn der ursprüngliche Anbieter vom Marktpreis nach oben abweicht (also den Preis erhöht). Aber auch für die Unternehmen ist diese Annahme wichtig. Für sie bedeutet sie, dass ein Unternehmen frei eintreten oder austreten kann, wenn es Gewinnchancen sieht oder sie eben nicht mehr sieht. Das Unternehmen kann damit vollkommen frei und nach Bedarf Arbeitskräfte einstellen oder Materialen einkaufen, die es für die Produktion benötigt. Oder diese Produktionsfaktoren in letzter Konsequenz auch freisetzen, wenn es den Markt verlassen muss.

 

Wann ist ein Markt ein vollkommener Wettbewerbsmarkt?

Ein vollkommener Markt ist ein Wettbewerbsmarkt. Die beschriebenen Bedingungen und resultierenden Eigenschaften sind in erster Linie dazu da zu garantieren, dass ausreichender Wettbewerb auf dem Markt vorliegt, damit der Markt seine Funktionen erfüllen kann und ein gesamtwirtschaftliches Wohlfahrtsoptimum resultiert.

Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass ein vollkommener Markt mit vollkommenem Wettbewerb im Prinzip in der Realität nicht vorkommt. Dennoch trifft man auf viele Märkte, auf denen höchst kompetitiver Wettbewerb vorliegt. 

In der mikroökonomischen Analyse im Angebot- Nachfragemodell unterscheiden sich die beiden Formen folgendermaßen:

Vollkommener Wettbewerb: horizontale Nachfragekurve

Höchst kompetitiver Wettbewerb: äußerst elastische Nachfragekurve (und leichter Markteintritt oder -austritt, der über die Kostenfunktionen der Unternehmen dargestellt werden kann).

Eine Faustregel oder Formel existiert allerdings nicht, um zu beschreiben, wie intensiv der Wettbewerb in einem Markt ausgeprägt ist. 

Dafür existieren zu viele Marktformen, deren Eigenschaften sich gegenseitig beeinflussen. Generell versteht man unter den Marktformen eine Differenzierung nach Anzahl der Anbieter und ggf. noch Nachfrager in einem Markt. Es gilt die vereinfachte Regel: Je weniger Anbieter, desto weniger Wettbewerb und mehr Marktmacht. Die beiden Extreme sind hier das Polypol und das Monopol. Bezieht man allerdings noch die Gültigkeit bzw. nicht-Gültigkeit der Vollkommenheitskriterien mit in die Überlegungen mit ein (z.B. Marktzutritt und heterogene Güter), zeigt sich, dass man nicht so einfach die Wettbewerbsintensität eines Marktes bestimmen kann.

In der Regel ist es hierfür notwendig, die Unternehmen im zu untersuchenden Markt und ihre strategischen Wechselwirkungen zu analysieren. Diese Untersuchungen sind Gegenstand der Markt- bzw. Preistheorie in der Mikroökonomik und teilweise in der Spieltheorie. 

Zusammenfassung


  • Vollkommener Markt: Referenzmodell in der VWL zur Analyse von Märkten
  • Ein Markt ist vollkommen, wenn die vier Homogenitätsbedingungen erfüllt sind und Markttransparenz vorliegt. Grundlage ist hierfür die Marktform des Polypols.
  • Der vollkommene Markt ist eine Fiktion und sollte trotz des Namens nicht als „ideale“ Marktform angesehen werden. Er ist eine gedankliche Konstruktion für Analysezwecke.
  • Insbesondere die Markttransparenz ist nicht sehr restriktiv. Sie ist bei heterogenen Gütern vielfach nicht erfüllt.
  • Literatur


    • Deimer, K. / M. Pätzold / V. Tolkmitt: Ressourcenallokation, Wettbewerb und Umweltökonomie, SpringerGabler, 2017.
    • D. Piekenbrock, A. Henning, Einführung in die Volkswirtschaftslehre und Mikroökonomie, BA KOMPAKT, Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2013. 
    • Pindyck, Robert S., und Daniel L. Rubinfeld. Microeconomics, Pearson Education Deutschland GmbH, 2018.

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